In der Irrenanstalt wird der Kaffee kalt

Weiter geht´s. Und zwar wieder mit einem alten Beitrag, der hier schon mal zu lesen und zu schaun war. Neben den zahlreichen Hochzeiten fotografiere ich ja auch immer noch gern nur für mich. Marode Architektur gehört dabei zu meinen Lieblingsmotiven, hier also der Beitrag aus dem vergangenen Jahr:

In der Irrenanstalt wird der Kaffee kalt

Und dabei hatten wir unseren letzten maroden Ausflug extra mit tiefenpsychologischem Gespräch und Kochtherapie gebucht. Aber sowohl die Patienten als auch das Personal hatten hier wohl schon vor einigen Jahren das Weite gesucht. Und die Kantine war auch schon geschlossen. Also blieb uns nichts weiter als einmal intensiv Fototherapie zu machen. Mit dem heutigen Veröffentlichen der Bilder ist dann die Therapie abgeschlossen und ihr dürft entscheiden, ob euch die Bilder gefallen und ich als geheilt entlassen werden darf, oder ob ich am Ende doch in den Kühlschrank muss 🙂

Zum Einsatz kamen neben therapeutischen Hilfsmitteln wie Kamera und Stativ hier vor allem die HDR (Hoch Dynamisches Rangieren) Technik. Durch das gleichzeitige Weglassen des allgemein üblichen Tonemapping-Verfahrens wurde hier der entsprechende Therapieerfolg erzielt.

Aufgenommen: 19.04.2015, Canon 5D MarkII, Canon 24-105/4,0 L

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.