34 Jahre

sind es nun heute auf den Tag genau her, dass der Reaktor Nummer 4 in Chernobyl explodierte. Ich finde, das ist eine passende Gelegenheit, noch einmal ein paar Bilder aus der verlassenen Stadt Pripyat zu zeigen. Die Stadt, in der man nach so vielen Jahren deutlich spüren kann, welche langfristigen Auswirkungen eine solche Katastrophe hat. Aber darüber habe ich ja bereits am Beginn dieser Serie geschrieben.

Also begleitet uns doch einfach an unserem letzten Tag in der Geisterstadt. Wir stromern noch mal durch einen Wohnblock, statten der Frauenstation des Krankenhauses einen Besuch ab (Hier wird noch mal besonders deutlich, dass wir nur Touristen sind und man uns das zeigt, was wir sehen sollen. Trotz mehrfacher Nachfragen bekommen wir keine anderen Stationen zu sehen „Da gibt es nichts Interessantes“.), verweilen an einem netten kleinen Wäldchen, das sich bei näherem Hinsehen als der ehemalige Fußballplatz entpuppt und verweilen etwas am Passagierhafen der Stadt, am Fluss, der der Stadt ihren Namen gibt. Und dann ist unsere Zeit zu Ende und wir reisen zurück nach Kiew.

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